Ich bin Pirat weil…

Ich wollte wissen, was Leute zu den Piraten trieb und machte selber den Anfang:

„ich bin nicht Pirat geworden,weil ich meine, dass sie für alles die Lösung haben, sondern weil es der Versuch ist mehr Bürger an der Demokratie zu beteiligen“ – Enno Lenze

„ich bin Pirat geworden, weil ich dachte einem wirren haufen von nerds zu join0rn, die auf dem weg sind die welt zu verbessern.“

„ich bin pirat geworden, weil jedem die chance gegeben wird, sich zu beteiligen, und so lange, er sich nicht selbst ins aus katapultiert, von allen anderen piraten ernsthaftigkeit, interesse und freundlichkeit entgegen gebracht wird.“ // @peazy86

„Ich bin Pirat geworden, weil mir eine grundlegende Reform des Immaterialgüterrechts wichtig ist. Abmahnwahn, Software/Trivialpatente und Einschränkung der privaten Kopien sowie der Nutzung in der Bildung waren nicht hinnehmbar. Und dann war da noch was von wegen BKA-Gesetz, VDS, Zensursula, Bundestrojaner und zunehmender Überwachung im allgemeinen“

„Ich bin Pirat geworden, weil ich die aktuelle Politik weder für volksnah, noch richtig noch unpolemisch halte.“

„Um wie in 300/Sparta die Netzpolitik der anderen Parteien zu zerlegen.“

„Weil die Pirateen unser Sozialsystem mit dem BGE ändern wollen“

„Ich bin Pirat geworden um gesellschaftliche Entwicklungen der letzten Jahre entgegen zu treten. Um Leute für eine vernünftige Wirtschaftspolitik zu begeistern. Ganz frei von Ideologie und Vorurteil. Aber bei den Piraten bleibe ich vor allem wegen der täglichen Dosis Klatsch und Intrige. Besser als jede Daily-Soap…. >_>“

„Ich bin Pirat geworden, weil ich eine progressive Politik will: Freiheit im Netz, echte Partizipation, ein besseres Urheberrecht und soziale Reformen, um nur ein paar Beispiele zu nennen.“ Patrick Schiffer aka pakki

„Ich bin Pirat geworden, da hier Bürger und nicht irgendwelche abgebrühten Laberbacken Politik machen. Das ist chaotisch, aber demokratisch.“
Manuel Wüst / Piratenflöte

„Weil ich nicht nur labern sondern auch machen wollte und Marina Weisband im Fernsehen erklärt hat, wie einfach Teilhabe mit LQFB ist“

„Ich bin Pirat geworden, da ich mich für aufrichtige und informierte Politik ohne unrealistische Versprechen einsetzten will.“ Kai Werthwein

„Ich möchte dazu beitragen, diese Gesellschaft zu einer Besseren zu machen. Zu einer Gesellschaft, in der Politiker die Bürger nicht mehr verachten und für dumm verkaufen. Einer Gesellschaft, die nicht weiter Bürger schafft, die Politiker verachten. Ich möchte Politik machen, die den Bürger und seine Anliegen ernst nimmt, ihn anhört und beteiligt, damit wir ernst genommen werden. Ich möchte, das Politik nicht mehr eklig ist.“ tarzun

„Ich bin Pirat geworden, weil die Piratenpartei für mich ein einzigartiges, wunderbares, mutiges, basisdemokratisches Experiment mit Erfolgen & Rückschlägen, mit Glanzleistungen & Fehlern ist, das sowohl mich selbst als auch die Gesellschaft weiterbringt.
Weil ich gemeinsam mit der wunderbaren Vielfalt von Menschen, die wirklich wirklich was verändern wollen, Alternativen zur heutigen angeblich alternativlosen Einheitspolitik der Altparteien entwickeln und ausprobieren will.
Weil ich tief davon überzeugt bin, dass wir Piraten die momentan größte Chance für eine positive Gestaltung der Gesellschaft sind, hin zu mehr Beteiligung, Transparenz und für eine Freiheit für alle, von der nicht nur sozial Privilegierte profitieren.
Weil ich den Weg in den Überwachungs- und Polizeistaat stoppen und umkehren möchte. Da ich davon überzeugt bin, das wir Freiheit nicht dadurch erreichen, das wir sie im Namen der Sicherheit/Angst abschaffen.
Weil ich überzeugt bin, das kein Mensch illegal ist, das kein Mensch diffamiert und ausgegrenzt werden darf, nur weil er anders ist..
Weil soziale Privilegien und Freiheit für mich nicht die Freiheit ist, nur zu tun, was ich will; sondern für mich auch Verantwortung bedeutet, das zu tun, was ich tun muß.“
Dr. Michael Czybowski

„Ich bin Pirat, weil das Internet für die Kommunikation in der Gesellschaft immer wichtiger werden wird und deshalb technische Eingriffe in die Kommunikationsplattform fatale Folgen haben werden. Die Piratenpartei ist die einzige Partei, die das erkannt hat. “ Dr. Bernhard Kern

„Weil die klassischen Parteien mit Nedap, Wahlstiften und anderen Wahlcomputern die Bundestagswahlen 2005 kaputt gemacht haben.“

„Ich bin Pirat geworden, weil ich schon seit der Schulzeit politisch interessiert war und 2009 festgestellt habe es gibt noch mehr politisch interessierte Nerds, die etwas gegen Gesetzesinitiativen wie „Zensursula“ machen (wollen)!“ Tobias Grömcke

„Weil der Großteil der aktuellen PolitikerInnen absolut die Bodenhaftung verloren hat. Es werden Gesetze für einflussreiche Konzerne gemacht (bspw. Hotelsteuer) und vorbei am Bürger „regiert“.“

„Ich bin Pirat, weil ich die Digitale Revolution für zu wichtig halte, um sie von analogen Politikern kaputt machen zu lassen.“ Christina Grandrath

„Ich bin wegen Zensursula Pirat geworden: gegen eine fanatische, mediengeile, freiheitsfeindliche und unliberale Politikerkaste, für mehr Bürgerrechte, Beteiligung und Liberalität.“ Stefan Müller

„Ich bin Pirat geworden, weil ich fälschlicherweise angenommen habe, das mit der partizipatorischen Demokratie sei ernst gemeint gewesen.“

„Ich bin das erste Mal in meinem Leben in eine Partei eingetreten, weil zum einen Frau von der Leyen mich ohne Ende getriggert hat und ich zum anderen das Vertrauen in die Integrität der übrigen Volksvertreter verloren hatte.“

„Ich bin Pirat geworden, weil ich die die Chance sah, Politik in Deutschland zu gestalten, ohne durch verkuste Strukturen und verkrustetes Denken davon abgehalten zu werden.“ @Paranoia

„basisdemokratisch
für Schutz der Privatshäre und Transparenz des Staates
für ein bedingungsloses Grundeinkommen
für die VOLLSTÄNDIGE Trennung von Staat und Kirche (z.B. Kirchensteuer)
visionär anstatt ideologisch festgelegt.“

„Mit den Piraten kann man Ideen verfeinern, schärfen und abstimmen und im Ergebnis gute Ideen in Taten umsetzen. Dabei werden alle gefragt, alle können mitmachen, es gibt keine Benachteiligung. Der Wähler ist somit keine Melkkuh mehr, sondern mündig und abstimmungsberechtigt. Wir haben nicht für alles eine Lösung, aber wir arbeiten dran 🙂 Es gibt heutzutage in der politischen Parteinlandschaft keine Alternative zu den Piraten. Aus diesen Gründen: PIRAT. Klarmachen zum Ändern!“ @hpersonn

„weil ich mich flexibel in den politischen prozess einbringen kann und so gemeinsam mit vielen anderen meine kompetenz einsetzen kann um gute loesungen fuer politische aufgaben finden kann.“ @globalharmonie

„weil ich bei den Piraten ehrliche Leute kennen lernte, die ehrliche Politik machen wollen.“ @Hhhhmmmmasch

„Ich wollte Pirat werden, nach dem ich den Bundesparteitag in Bochum als Audiostream verfolgt hatte und am Sonntag mir 8 Stunden zeit nahm um zu 98% aller Anträge durch zu lesen. Denn dort merkte ich das die Piraten auf dem Weg waren Politik für den Bürger zu machen der nicht nur am Internet hängt! Leider entpuppte das für mich wohl als Fehlschlag, da sich innerhalb einer Basidemokratie ein Verein gegründet hat, wo man nicht abschätzen kann in welche Richtung das ganze gehen wird. Dazu empfinde ich es als einen Schlag ins Gesicht gegenüber derer die sich engagieren und in ihren AGs/AKs einbringen. Was wir und damit meine ich die Bürger Deutschlands wohl nicht mehr brauchen und wollen, ist weder Rechts noch Links, keinen Komunismus, keine NeoNational gerichtete oder sonst welche Dikaturen!
Das Fazit für mich ist nun: Da man eh schon keine der anderen Parteien wählen kann, bekommt nun KEINE Partei meine Stimme, solange bis ich eine Partei gefunden habe die dazu steht was sie macht!“ @PiratchenLukai

„Ich bin Pirat geworden, weil ein Gesellschaft Visionen braucht, weil Informationsasymmetrie der Feind der Demokratie ist, weil ein Mensch keinen Marktwert hat, weil Freiheit sich nicht in der Freiheit _von_ etwas erschöpft, weil das politische System in Deutschland reformbedürftig ist, weil Dogmatismus peinlich ist und weil eine Aufgeklärte Gesellschaft keine Utopie ist.“ @dafLOh