Kurdistan: Ein neues Land entsteht

Südlich der Türkei, östlich Syriens, westlich des Iran und nördlich des Irak liegt es also: Kurdistan. Die kurdischen Gebiete in Syrien nennt man West-Kurdistan, die im Iran Ost-Kurdistan und die in der Türkei Nord-Kurdistan.

(read this Text in English here)

Süd-Kurdistan heißt derzeit noch formal-korrekt „Autonome Region Kurdistan“ oder „Kurdistan region of iraq“. Kurdistan verfügt mit den Peshmerga über eine eigene Armee, hat eine eigene Polizei, hat eigene Grenzen, hat eine eigene, alte und reiche Kultur, mit Sorani eine eigene Sprache, eine eigene Verfassung, eine demokratisch gewählte Regierung (KRG) und ist finanziell unabhängig. Ich habe bei meiner Einreise ein kurdisches Visum bekommen, mit dem ich nicht in den Irak einreisen kann. Andersrum gilt es genau so. Das ist keine „Region“ wie der Harz oder das Ruhrgebiet, das ist ein Land!

Aber wie kommt es, dass dort Millionen Kurden recht souverän leben und in Deutschland kaum jemand etwas davon weiß? Um es kurz zu machen: Die treibenden Kräfte im Land haben ihr Spielfeld erst in Ruhe und mit Bedacht aufgebaut, um dann das Spiel richtig beginnen zu können. Aber um die Geschichte zu erklären und um zu verstehen, warum es dieses Jahr richtig spannend wird, muss man viel früher anfangen.

Kurdistan hat eine bewegte Geschichte, die hier in wenigen Sätzen nicht adäquat behandelt werden kann; deshalb lediglich einige grobe Fakten. Seit 1974 sollte die Region Kurdistan teil-autonom sein, stand de facto aber unter Kontrolle Bagdads. Seit dem 2. Golfkrieg (1991) kam es mehrfach zu großen Kämpfen mit Saddam Husseins Truppen, doch seit dem Sturz des Saddam-Regimes 2003 entwickelt sich die Region sehr schnell und ist relativ autonom. Es gibt seit 1991 ein Regionalparlament, das 2002 eine eigene Verfassung für die Autonome Region Kurdistan verabschiedet hat.

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Die politische Entwicklung Kurdistans ist kompliziert und kann z.B. hier detaillierter nachgelesen werden. Seit 2009 stellt ein Parteienbündnis namens Kurdistan-Liste die kurdische Regierung. Dieses umfasst neben der Demokratischen Partei Kurdistans (PDK) und der Patriotische Union Kurdistans (PUK) noch fünf weitere, kleine Parteien. PDK und PUK sind mit Abstand die beiden größten Parteien Kurdistans. Zum Vergleich: Bei den ersten Parlamentswahlen 1991 traten sie gegeneinander an und erhielten jeweils über 40% der Stimmen. Bei den letzten Wahlen 2009 erreichte die Kurdistan-Liste mit 57,3% die absolute Mehrheit, die neue “Liste für Wandel” (Gorran) immerhin 23,8%, “Reform und gottgefälliges Werk” 12,8% sowie zwei kleine Parteien mit 1,5% bzw. 0,8%. Insgesamt sind somit 11 Parteien auf die 100 “kurdischen Sitze” im Parlament verteilt. Dazu kommen noch 11 Sitze, die auf sechs Parteien der Minderheiten verteilt werden. 17 Parteien auf 111 Sitzen im Parlament ist sicher nicht einfach, zeigt aber, dass Kurdistan eine lebendige Demokratie ist. Dennoch ist der Clan-Gedanke weiterhin wichtig: Die großen politischen Posten liegen oft in den Händen jener Clans, die schon lange die Macht innehatten. Das sind oft aber auch die Leute, die vor zwanzig Jahren unter Einsatz ihres Lebens für die Freiheit der Region kämpften.

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Doch wie sieht es mit den Rechten der Frauen, Homosexuellen, Minderheiten, usw. aus? Zu den politischen Minderheiten und dem sehr vollen Parlament schrieb ich bereits. Ich sprach mit Politikern und Leuten auf der Straße z.B. über Homosexuelle. Diese führen sicher kein so freies Leben wie in Deutschland, aber auch kein so schlimmes wie in Russland. Im Groben schien es mir eine „Frag nichts und sag nichts“ Mentalität zu sein. Mann kann also homosexuell leben, sollte es aber nicht allzu öffentlich zeigen. Da ist Luft nach oben, aber gemessen an einigen Nachbarländern ist die Lage in Kurdistan diesbezüglich ok und bessert sich. Kurdische Frauen haben im täglichen Leben oft die Hoheit über die Finanzen und werden von ihren Männern „das Innenministerium“ genannt. Dieses muss befragt werden, wenn man größere Ausgaben tätigen möchte. Im Parlament gibt es eine harte 30% Frauenquote. Im deutschen Bundestag haben wir derzeit etwa 33% Frauen. Auch in anderen öffentlichen Bereichen gibt es harte Quoten. Mir schien, dass in den meisten Bevölkerungsgruppen Frauen einen guten Stand haben, wobei es teilweise immer noch das Gegenteil mit ganz klarer „klassischer“ Rolleneinteilung gibt.

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Ich habe mit Assyrern, Christen, Muslimen, Juden und Atheisten gesprochen, mit Arabern, Kurden, Europäern und Amerikanern. Alle fühlen sich sicher und meinen, ein gutes Leben zu haben. Teilweise gab es Vorbehalte gegenüber anderen Gruppen, aber die waren harmloser als jedes ländliche Stammtisch-Gespräch in Deutschland über Ausländer. Und man muss ja nicht jeden anderen mögen, nur jeden akzeptieren.

Und wie sieht es technisch aus? Die Infrastruktur wird zunehmend ausgebaut. Es gibt in Erbil einen sehr modernen Flughafen, welcher aber nicht der einzige des Landes ist. Es gibt immer bessere Straßen, ein Handynetz (Korek) mit einer unglaublich guten Abdeckung und bezahlbaren Preisen für Sprache und Daten, kostenlose medizinische Versorgung, kostenloses Schulwesen, Universitäten und vieles mehr. Man sieht, dass es noch viel aufzuholen gilt, aber die Geschwindigkeit, mit der dort Infrastruktur aus dem Boden gestampft wird, ist enorm. Auch gibt es sehr moderne Ansätze. So konnte ich mir Laternen ansehen, die tagsüber per Sonne ihre Akkus laden. Als man merkte, dass der Staub der Region die Solarzellen zu sehr bedeckt, erhielten sie eine Art Scheibenwischer.

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Das Land finanziert sich derzeit in erster Linie durch die großen Ölfelder. Gerade unter der Stadt Kirkuk, welche im kurdisch besiedelten Gebiet des Irak liegt, befinden sich große Ölvorkommen. Der Deal war lange, dass Bagdad das Öl verkauft und die kurdische Regierung einen Anteil davon bekommt. Über die Höhe gab es einigen Streit, so dass die kurdische Regierung entschied, teilweise selber die Rechte zu vergeben.

Die Rechte gingen unter anderem an Exxon und Gazprom, eine Pipeline bringt das Rohöl zum türkischen Hafen. Und schon hat man die zwei großen Player im Ölmarkt sowie einen Nachbarn auf seiner Seite. Um den Transport kümmert sich teilweise die Hamburger Firma Select Energy, was die Deutschen freut. Auch sonst strömen alle Länder auf den Markt in Kurdistan. Als ich von der Fahrbereitschaft durch das Land gefahren wurde, fragten uns oft Leute, zu welcher Erdöl-Firma ich gehöre und wo wir welche Projekte haben. Andere Gründe für einen Besuch des Landes vermutet man bei ausländischen Geschäftsleuten einfach weniger.

Doch gerade das sorgte zunehmend für Spannungen zwischen der kurdischen Regierung (KRG) und Bagdad. Während die KRG ihr Land sicher und für Touristen besuchbar macht, Öl verkauft und die Infrastruktur ausbaut, versinkt der Irak in Gewalt und in rivalisierenden bewaffneten Gruppen. Dazu ist mit Maliki ein Ministerpräsident im Amt, welcher auf gutem Wege ist, ein zweiter Saddam Hussein zu werden. Dieser duldet keine andere Linie, hat aber genug im eigenen Land zu tun und ist einfach zu schwach, um die KRG zu bremsen. Dies zeigte sich auch, als die Gewalt in Kirkuk zunahm und es nach und nach zu anarchie-ähnlichen Zuständen kam. Die KRG sandte zum Schutz der Bevölkerung die Peshmerga. Diese sicherten Kirkuk – und erhielten somit ganz nebenbei Zugriff auf die dort liegenden Ölfelder. Als ich im März dort war, standen sich kurdische und irakische Truppen bei Kirkuk gegenüber, ohne dass allzu viel passierte. Während die Peschmerga genau wissen, wofür sie die letzten Jahrzehnte gekämpft haben und heute noch kämpfen wollen, stehen auf irakischer Seite oft schlecht bezahlte, ausgelaugte Soldaten, welche sich für Maliki keine Kugel einfangen wollen.

Dass Maliki sein Land nicht im Griff hat, sieht man täglich in den Nachrichten. Schon etwas ironisch war die Headline, dass Massoud Barzani (der Kurdische Präsident) seinem Amtskollegen Maliki Hilfe bei der Sicherung der „Green Zone“, also der sicheren Zone in Bagdad, anbot.

Im Gespräch mit dem  Gouveneur Tamar Fattah

Im Gespräch mit dem Gouveneur Tamar Fattah

Nun ist Süd-Kurdistan ein friedliches, reiches Land. Was macht man, wenn nun zunehmend Kurden aus anderen Ländern dort hin wollen? Man lässt sie rein. Der nord-westliche Distrik Dohuk grenzt an Syrien. Neben der Stadt Dohuk gibt es das „Domez Camp for syrian arrivals“, welches ich vor einigen Monaten besuchte. Dieses wird schon lange erweitert. Ein neues Camp entsteht direkt neben der Hauptstadt Erbil. Bisher wurden etwa 200.000 syrische Flüchtlinge aufgenommen – bei 6 Millionen Einwohnern. Alleine in der letzten Woche kamen fast 40.000 über die nun offene Grenze.

Zusätzlich sagte Barazani, er wäre bereit, die kurdische Bevölkerung in Syrien zu verteidigen, wenn dies nötig sei. Dies ist ein sehr großer Schritt, da man damit erstmals Kurden in einem Konflikt im Ausland helfen würde – ohne dass Bagdad etwas mitzureden hat.

Nun steht die Kurdish National Conference oder Welt-Kurdistan Konferenz an. Das erste Mal in der Geschichte treffen sich fast alle politischen kurdischen Gruppen zu einer großen Konferenz, um über eine gemeinsame Zukunft zu sprechen. Dort werden Leute am Tisch sitzen, deren Gruppierungen sich noch vor Jahren bekämpft haben und Delegationen aus Ländern, die wenig miteinander sprechen. All diese Leute an einen Tisch zu bekommen, kann man als sehr großen Erfolg sehen – oder als Gefahr. Es gibt nicht wenige Politiker, die diese Konferenz fürchten. Zerstrittene kurdische Gruppen können sich gut gegenseitig selber beschäftigen. Ziehen sie an einem Strang, könnte ein souveräner kurdischer Staat schnell Realität werden.

Im April 2014 hat der kurdische Präsident Barzani auf Sky News Arabia erklärt „a kurdish state is on it’s way“ – auch andere Parteien der Region stimmen ihm zu. Jedoch war die Zustimmung noch verhalten. Im Mai 2014 wurde zum ersten Mal das kurdische Öl auf eigene Rechnung und gegen den willen Bagdads nach Israel verkauft. Die Tanker luden ihr Öl in Ashkelon ab. Bagdad tobte, aber hatte schon nicht mehr die Kraft, etwas zu unternehmen. Die Konflikte im eigenen Land nahmen zu viel Ressourcen in Anspruch.

Nur einen Monat später begann die ISIS ihren Feldzug von Syrien aus durch den Irak. Ich war vor Ort und sah mir die Lage an. Die ISIS kam an mehreren Stellen über die Syrische Grenze und überrannte unter anderem Mosul. Die 30.000 dort Stationierten irakischen Soldaten rannten einfach weg. Mosul ist die Grenze zwischen dem Irak und Kurdistan. Die ISIS machte ab dort einen Bogen um Kurdistan, in Kurdistan selber ist es ruhig. Sie zogen weiter Richtung Süden, vorbei an Faluja und Tikrit auf dem Weg nach Bagdad.

Dieses Chaos im Irak hat die Position der irakischen Regierung weiter geschwächt, so dass man in Kurdistan nun (Juli 2014) das Referendum für die Unabhängigkeit vorbereitet. Der Israelische Premierminister Netanyahu unterstützt die Unabhängigkeit, einige Diplomaten anderer Nationen (auch der Türkei) haben Unterstützung oder zumindest eine Duldung signalisiert. Deutschland wird es stillschweigen dulden um dann zügig die wirtschaftlichen und diplomatischen Beziehungen auszubauen. Nachdem abzusehen war, dass die USA nichts gegen die Unabhängigkeit unternehmen werden, wurde der Ton gegenüber Bagdad erneut rauer. Die Peshmerga wurden angewiesen Luftraumfveretzungen furch die irakische Luftwaffe nicht weiter zu tolerieren.

Wann wir neue Weltkarten kaufen müssen ist unklar, aber es wird sehr bald sein.

Stand des Artikels: 2013. Aktuelles zu meinen Reisen und der politischen Lage findet man hier.

  • bart

    Schöner Beitrag !

    • jo

      bart imspon

  • Azad

    Bijî Enno Lenze. Sehr schön geschrieben.

  • Alan

    Schöner Bericht. Danke. Ein Kurdenstaat ist sehr wahrscheinlich aber ob es ein Großkurdistan wird, halte ich zurzeit für unwahrscheinlich.

    • jo

      alaaaaaaaaaaaaaaaaaaaann

  • Zana

    Ein toller, sehr neutral verfasster Artikel.

  • Gule Merdine

    Ich finde den Beitrag auch gut geschrieben. Biji Enno Lenze.

  • Joe

    Recht herzlichen Dank für diesen außerordentlich erhellenden Beitrag. Kurz, knackig und trotzdem sehr informativ.

  • Juan

    Dieser Beitrag zeigt, dass die Kurden ein sehr ambitioniertes und sich schnell entwickelndes Volk sind, die, im Gegensatz zu ihren Nachbarstaaten, für die Gerechtigkeit kämpfen. Grandioser Beitrag von Herrn Lenze!!

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  • Barzan Kucher

    Enno Lenze restpekt

  • jo

    mhh lecker

  • zanin gerin

    Kurden sind einer der ältesten Völker der Welt. Die Sumerer nannten die Kurden, Kurti bedeutet (Bergbewohner das hiesige Volk), die Griechen wandelten es in Kurdienne (das Land der Kurden). Der vom Persischen beieindruckte seldchukische Sultan Sancar benannte das Gebiet ein weiteres Mal um, und zwar in Kurdistan. Die verschiedenen Benennungen wie Hurri, Guti, Kassit, Mitanni, Nairi, Urartu und Meder stehen in dieser Tradition und wurden zu verschiedenen Zeiten für Stammeskonföderationen und Staaten benutzt.

    Des öfteren hört man in den Medien über Kurden aber nicht deren Geschichte, in den online Medien wird sogar gesagt, dass Sie keine eigene Geschichte haben, alles Lügen!! Die Kurden sind sogar ein Volk, dass die Kultur einer Epoche (neolithische epoche) schuf, die weit umfangreicher und langfristiger zur Entwicklung der Menschheit beitrug, als es die USA und EU heute tun.

    Seitdem 1. Weltkrieg wurde das Land in vier teile geteilt und sodurch gibt es den kurdischen Staat nicht mehr doch die Welt ist die gemeinsame Heimat aller Völker, obgleich Länder geteilt und die Sprachen stark eingeschränkt werden. Deshalb feiern die Kurden Newroz, die hoffnung stirbt zuletzt aus der Unterdrückung wieder in frieden und Freiheit leben zu können. Die Kurden Sehen im Staat darin noch immer sein Land, die grenzen sieht die Bevölkerung nicht, trotzdem will Sie, dass die Weltgemeinschaft Sie akzeptiert. Dies will die USA, sowie viele andere Staaten nicht.

    Denn Die Aufklärung des kurdischen Phänomens, würde eine Reihe regionaler, nationaler und internationaler Interessen in Gefahr bringen.

    • Ahmet Keskin

      Wo und wann hatten Kurden eine eigene Geschichte? Es hat in der Geschichte noch nie einen Kurdischen Staat gegeben was nie gab kann auch nicht geteilt werden.

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  • Ben01

    #Die Einheit der Kurden im Iraq wird sich erst nach dem Ende der Waffenruhe der zwei großen kurdischen Parteien zeigen. Da gibt es noch viel aufzuarbeiten und zu klären. Auch das Verhältnis zur PKK und deren syrieschen Lebensvorstellungen wird sicherlich noch starke Diskussionen auslösen (hoffentlich nur Diskussionen).
    #Die gemeinsame (Schrift-) Sprache, die es so nicht gibt, ist in den Generationen schon ein Problem. Aber es gibt ja Englisch (irgendwie…).

    #Homosexualität, warten wir die Gesetzgebung ab.
    #Erstaunlich für mich sind die Reaktionen der Kurden in Europa auf die Entwicklung. Wurde früher wegen jeder „welken Banane“ demonstriert, scheint sich hier wieder einmal zu Bewahrheiten: „Einen eigenen Staat will ich, aber nicht dort leben.“

    Hoffen wir auf Frieden, Frieden, Frieden für die Menschen.

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  • Hamid Cicek

    Es klingt sehr gut, wenn es noch anständige und mutige Menschen gibt. Dieser Beitrag zeigt ganz offensichtlich zu welche Taten die Kurden in der Lage sibd, wenn man sie in Ruhe lässt. Ich glaube die Kurden werden uns in absehbarer Zeit vorführen können, welches Potential sie so auf Anhieb entwickeln können. Sie sind weltoffen und auch sehr initiativ. Man muss sie nur in Ruhe lassen und sie tun ganz bestimmt viel Gutes für die Welt. Bisher wurden sie von vier Staaten brutal unterdrückt und in Ihrer Freiheit beraubt. Dennoch sind sie nicht untergegangen haben das Handtuch geworfen. Sie sind für viele Überraschungen offen. Vielen Dank für den sachlichen und guten Beitrag.

  • Rosa

    danke für diesen beitrag!!!! Sie und Herr Huch sind die einzigen Journalisten, die ich kenne, welche sich so gut über die Kurden auskennen. Was ich schon immer fragen wollte: woher kommt dieses Interesse? Wie sind Sie beide auf Kurdistan gekommen? das würde mich sehr interessieren 🙂

  • Sandro

    Sehr schöner Artikel, den ich leider erst jetzt gelesen habe. Gibt es hierzu in absehbarer Zeit ein update?
    Gruß, Sandro

  • admin

    Danke schön!