„Fronturlaub“ – Berliner Museumsdirektor an der IS-Front

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Mein Buch ist nun seit einer Woche im Handel und die Pressearbeit geht in die nächste Phase. Diese Pressemitteilung ging heute an viele Journalisten:

„Fronturlaub“ – Berliner Museumsdirektor an der IS-Front

Enno Lenze berichtet autobiographisch über seine Besuche an der IS-Front im Nord-Irak, der autonomen Region Kurdistan. Dort sprach er seit 2011 mit führenden Politikern, lebte mit Peshmerga-Soldaten, stand mehrfach unter Beschuss und besuchte die Frontgenerale. In deren Auftrag bedankt​e er sich persönlich bei Bundesaußenminister Steinmeier für die deutsche militärische Unterstützung im Kampf gegen den IS.

​Januar 2015, Shingal, Kurdistan: Ein Konvoi aus fünf schwer bewaffneten Jeeps und 20 Soldaten prescht mit Vollgas über eine holprige Bergstraße. Schüsse, die wie kleine Explosionen klingen, verfolgen die Fahrzeuge und kommen immer näher. Es ist der IS. Und mittendrin: Enno Lenze

In Berlin betreibt Enno Lenze den Berlin Story Bunker am Anhalter Bahnhof mit der Dokumentation „Hitler – wie konnte es geschehen“, der umfangreichsten zum Nationalsozialismus auf drei Etagen des 6.500 Quadratmeter großen Bunkers. Der Botschafter Israels dazu: „I was very impressed an moved … how we should combat any form of antisemitism, racism and xenophobia. Thanks Enno!

Enno Lenze ist außerdem Verleger des Berlin Story Verlags mit Büchern zur Stadt und zum Dritten Reich wie dem „Hitler-Itinerar“ in vier Bänden auf 2.432 Seiten.

Enno Lenze: „Ich will das so, also mein Leben nicht verplempern. Gesellschaftliches Engagement in Berlin, aber auch in Kurdistan. Dort ist der Freiheitswille im Kampf gegen den IS so stark, wie er hier einmal war, zuletzt als die Mauer fiel. Ich berichte von meiner Zeit als Kriegsberichterstatter an der IS-Front, von meinem Weg zwischen Peschmerga, Flüchtlingscamps, Präsidenten, Diplomaten und Shoppingmalls.

Enno Lenze ist bestens mit hochrangigen Entscheidungsträgern wie etwa dem Gouverneur Dr. Najmaldin Karim befreundet und stand 2017 in Erbil an der Seite von Präsident Massoud Barzani während des Unabhängigkeitsreferendums. Wie kaum ein anderer hat er aus erster Hand Einblick in die politischen, gesellschaftlichen und sozialen Verhältnisse der Autonomen Region Kurdistan.

In „Fronturlaub“ nimmt Lenze den Leser mit auf seine Reisen. Er beschreibt eindrücklich und bildhaft seine Erfahrungen an der IS-Front mit dem kurdischen Volkshelden Kaka Hama. Von den Besuchen in den Flüchtlingslagern Domiz und Khanke, und der kurdischen Flüchtlingspolitik. Wie er einer Falschmeldung über angebliche Verkäufe deutscher Waffen durch die Peschmerga nachgeht – und dabei in Lebensgefahr gerät. Und er erzählt von den tragischen Schicksalen der Menschen: von Familien, die durch den islamistischen Terror auseinandergerissen wurden, aber auch von Menschen, die bereit sind, für ihren Traum von Freiheit und Unabhängigkeit zu sterben.​

Fronturlaub“ erscheint in einer Reihe mit Büchern über Frank-Walter Steinmeier, Papst Franziskus, den Dalai Lama, Helene Fischer, die Queen, Margot Käßmann und Reinhold Messner.

Verlagsankündigung mit Inhaltsverzeichnis und Leseprobe

„Fronturlaub – Wie ich in meiner Freizeit in Kurdistan den Kampf gegen den IS unterstütze, statt unter Palmen zu liegen“, Hardcover, 240 Seiten, 19,99 Euro

Interviewanfragen (nicht Besprechungsexemplare)​ an [email protected]

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